Aktuelles:
Mond

Der Mond oder Erdtrabant hat einen Durchmesser von 3476 km und ist der fünftgrößte Mond unseres Sonnensystems. Unser Mond benötigt eine Umlaufzeit von 27 tagen, 7 Stunden und 43,7... [mehr]
Sonntag, 30. Mai 2010 85 Jahre Rundfunk in Hamburg

Die Norddeutsche Rundfunk AG, kurz NORAG, wurde am 16. Januar 1924 gegründet und ging am 2. Mai 1924 mit vier Stunden Programm und 896 angemeldeten Hörern auf...[mehr]
Sonntag, 30. Mai 2010 Antennenanlage mit Radom Inmarsat M

Die kompakte Bauweise zeichnet diese Anlage gegenüber ihren voluminösen Vorgängern aus. Sie eignet sich zur Sprach-, Text- und Datenkommunikation.[mehr]
Donnerstag, 03. Juni 2010 Bedienungspult für den Seewetterbericht

Zum einseitigen Funkverkehr der Küstenfunkstellen gehört auch die Verbreitung des Seewetterberichtes. Von diesem Bedienerpult wird der aktuelle...[mehr]
Donnerstag, 03. Juni 2010 Detektorempfänger Eldoradio E3, 1928

Detektorempfänger entstanden oft in Bastlerarbeit, waren aber auch wie das Eldoradio E3 fertig zu kaufen. Ein Bleikristall ist das Herzstück der...[mehr]
Donnerstag, 03. Juni 2010 Funkortungskarten „Nordsee“ und „Deutsche Bucht“

Zur exakten Positionsbestimmung von Schiffen verwenden die Peilfunkstationen Funkortungskarten. Die gepeilten Standlinien von mindestens drei Peilfunkstellen...[mehr]
Donnerstag, 03. Juni 2010 Funkverbindung - zwischen Seefunk- und Küstenfunkstationen im Nordatlantik

Übersicht möglicher Funkverbindungen zwischen Seefunk- und Küstenfunkstationen im Nordatlantik. Von jedem Schiff, so auch von der „Titanic“, ist die genaue...[mehr]
Donnerstag, 03. Juni 2010 GMDSS an Bord – Computer statt Morsetaste

Seit Februar 1999 müssen Schiffe eine Funkanlage an Bord haben, die den GMDSS Standard erfüllt. Das 1992 eingeführte weltweite Seenot und Sicherheitssystem...[mehr]
Donnerstag, 03. Juni 2010 Küstenfunkstelle Kiel Radio
Mit diesem Arbeitsplatz stellen Funker zwischen 1983 und 1994 Telegrafiefunk- Verbindungen auf Mittelwelle sowie Sprechfunk- Verbindungen auf Grenzwelle und...[mehr]
Donnerstag, 03. Juni 2010 Küstenfunkstelle Norddeich Radio
Der Kurzwellen Tastfunk Arbeitsplatz aus der Küstenfunkstelle Norddeich Radio dient von 1957 bis 1981 den Telegrammaustausch mit Schiffen auf den Weltmeeren....[mehr]
Donnerstag, 03. Juni 2010 Lakehurst Brief LZ 129 „Hindenburg“ 1937

Etwa 2 % der mitgeführten Poststücke überstehen die Explosion von LZ 129 „Hindenburg“ in Lakehurst. Vor der Weiterleitung an die Empfänger erhalten die...[mehr]
Raumfahrt
Weltraumfahrt, Astronautik, die Fahrt mit Flugkörpern außerhalb der die Erde umgebenden Lufthülle. Den Schub zur Überwindung der Erdanziehung und des Luftwiderstandes liefern Raketentriebwerke (siehe Rakete). Damit ein Körper beim Start auf eine bestimmte Bahn außerhalb der Erde gebracht wird, die Anziehungskraft und den Luftwiderstand überwindet, ist eine bestimmte kosmische Geschwindigkeit nötig. Die erste kosmische Geschwindigkeit die so genannte Kreisbahngeschwindigkeit (mindestens 7,9 km/sec.), muss ihm erteilt werden, wenn er die Erde (abgesehen von der Luftreibung) umkreisen soll, die zweite kosmische Geschwindigkeit, die so genannte Flucht- oder parabolische Geschwindigkeit (mindestens 11,2 km/sec.), wenn er auf seiner Bahn die Sonne umlaufen soll (z. B. Raumsonden). Die dritte kosmische Geschwindigkeit (mindestens 42,5 km/sec) führt aus dem Bereich des Sonnensystems. Das Erreichen eines Ziels im Weltraum navigatorisch außerordentlich schwierig. Beim Mondflug muss z. B. berücksichtigt werden, das die Abschussbasis Erde ständig um ihre eigene Achse dreht, dass sich der Mond in einer gegen den Äquator geneigten elliptischen Bahn mit dreifacher Schallgeschwindigkeit um die Erde bewegt und beide Himmelskörper zusammen mit 90facher Schallgeschwindigkeit in einer Ellipse um die Sonne rasen. Die Anziehungskräfte der unablässig ihre Konstellation verändernden Himmelskörper Erde, Sonne und Mond zerren mit ständig wechselnder Richtung und Stärke an der mondwerts fliegenden Rakete und verändern fortgesetzt ihren Kurs. Aus diesem Grund kann ein Flugkörper den Mond nur auf einer Kurve erreichen, die ohne Computer nicht errechenbar wäre. Doch abgesehen von dieser vorherbestimmten Kurve müssen die Flugkörper auch noch tief im Raum Korrekturen unterworfen werden. Neben der Beherrschung dieser Probleme setzt die Raumfahrt eine hoch entwickelte Technik im Zusammenwirken mit Astronomie, Meteorologie, Aerodynamik, Funktechnik, Physiologie, und Biologie unter anderem voraus.
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Donnerstag, 03. Juni 2010 Wimpel AMVER - Automated Mutual assistance VEssel Rescue service

AMVER steht für Automated Mutual- assistance VEssel Rescue service.[mehr]
Donnerstag, 03. Juni 2010 Wimpel AMVER - Automated Mutual assistance VEssel Rescue service

AMVER steht für Automated Mutual- assistance VEsse[mehr]
Donnerstag, 03. Juni 2010 Volksempfänger VE 301, 1934
„Der Rundfunk hat der Reichsregierung als Sprachro[mehr]
Donnerstag, 03. Juni 2010 Seenotfunkbake (EPIRB) COSPAS/SARSAT

Geräte dieses Typs nutzen je drei Polumlaufende Sa[mehr]


